Black Diamond, The Quarry.

Unsere Bewertung

7 Reisegolfer

Erklärung der Bewertungsskala

In den USA ist es ja oft etwas schwerer, auf die Topplätze zu kommen. Entweder sind sie sehr teuer oder privat. Manchmal muss mal aber nur über seinen Schatten springen und von seinem gewohnten Greenfeereservierungsprozess abgehen. In diesem Fall reizte mich der von Tom Fazio gebaute Platz, da er in den Top 100 der USA gelistet war. Also ganz altmodisch einen Brief geschrieben (mit Angabe meiner e-mail)  und abwarten, was passiert. Nach 10 Tagen hatte ich Post in meinem e-mail Eingang. Dear Andreas… Wir durften auch zu viert kommen und mussten uns nicht mal Häuser aufschwatzen lassen.

Wie gewohnt in Florida, wurden wir sehr nett empfangen und der Platz und die Standorte für Getränkeboxen wurde uns erklärt. Auf den Löchern 1-12 ist es ein grossartiger Golfplatz. Gehört sicher zu den besten 25, die ich bisher gespielt habe. Grossartiges Design und super gepflegt. Was ich aber nie vergessen werde und was ein Teil der für mich sehr hohen Bewertung ist, ist der Anblick, nachdem man auf dem Weg vom Grün der 12 zum Abschlag der 13 bei diesem angekommen ist. Einfach unbeschreiblich. Man schaut auf einen begrünten Steinbruch mit einem Grün auf ungefähr selber Höhe in ca. 130 Metern Entfernung. Und rechter Hand, im Steinbruch unten, sieht man das Grün der 17. In wildem Gelände gelegen.

Die Löcher 14-16 schlängeln sich dann im zweiten Teil des Steinbruchs um einen See. 2 Löcher oben und ein Loch unten. Allein der Anblick stockt einem dauernd den Atem. Kleiner Nachteil ist, dass die 5 Löcher „Cartpath-only“ sind. Das hält etwas auf. Aber das machte bei uns sowieso nichts mehr aus. Hinter uns war keiner mehr und wir verbrauchten sowieso sehr viel Zeit mit fotografieren.

Fazit: Ruhig mal anfragen, wenn man in der Nähe ist und z.B. World Woods spielt.

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