Einfach mal die Presse halten: Golfmedien und PR

Ich liebe Pressemitteilungen. Sie sind das beste Kriterium, um herauszufinden, welchen Journalisten mittlerweile alles egal ist (Ein Klick ist ein Klick, warum soll ich mehr Zeitaufwand betreiben?), und wer sich die Mühe gibt, die Mitteilung zumindest umzuschreiben oder – im Idealfall – kritisch zu hinterfragen und einzuschätzen. Leider hat die vergangene Woche mal wieder deutlich gezeigt, dass es im deutschen Golfjournalismus nur die erste Kategorie gibt. Denn Martin Kaymer hat zur Großoffensive geblasen. Erst gab er bekannt, ab dieser Saison mit dem Logo eines deutschen Autobauers auf der Brust aufzulaufen. Dann verkündete er auch noch eine Partnerschaft mit der Nationalfluglinie der Vereinigten Arabischen Emirate.

Die Pressemitteilungen, die beide Unternehmen herausgaben, boten viele Ansatzpunkte, um einzuhaken. Man hätte beispielsweise hinterfragen können, warum Martin Kaymer (der bei der BMW International Open Schlagzeilen machte als er von hinderlichen Verpflichtungen sprach, und Sponsorenauftritte strich, um sich aufs Wesentliche zu konzentrieren) auf einmal keine Probleme hat, im Vorfeld der Abu Dhabi Championship einen Werbespot für die Fluglinie zu drehen. Schließlich ist das Turnier, das er bereits drei Mal gewonnen hat, mit Sicherheit eines der Wichtigeren in seinem Terminkalender.

Oder man hätte bei seinem ehemaligen Automobil-Sponsor anfragen können, ob man nach der angeblich einvernehmlichen Trennung dem ehemaligen Schützling immer noch „für seine Karriere weiterhin viel Erfolg – auf und abseits des Golfplatzes“ wünscht, nachdem dieser plötzlich mit dem Feind im Bett gelandet ist. (kleine Randbemerkung: nicht besonders clever bei einer vorzeitigen Vertragsbeendigung keine non-compete-clause in den Auflösungsvertrag zu schreiben…) Aber was macht die deutsche Golf-Journaille stattdessen? Sie setzt die Pressemeldungen – wie unten zu sehen – lieber 1:1 online. Doch damit nicht genug. Anschließend ist man sich noch nicht einmal zu schade, eine der erbärmlichsten PR-Scharaden mitzuspielen: die ungekürzte Reproduktion eines Martin-Kaymer-Interviews. (bsw. hier, hier und hier).

Nun ist grundsätzlich erst einmal nichts daran auszusetzen, ein Interview mit dem besten deutschen Golfer abzudrucken. Das Problem: Es ist kein Interview im herkömmlichen Sinne, wie die Golf Post dankenswerterweise offenlegt. Denn das „Interview“ führte Martin Kaymers Management. Ob Kaymer letztlich überhaupt daran mitgewirkt hat? Wer weiß? Die Unterhaltung ist so aalglatt, dass hier auch Martin Kaymers Management die Fragen von Martin Kaymers Management beantwortet haben kann. Und so finden sich neben Sprechblasen wie „Ich werde die WM auf jeden Fall verfolgen und drücke unserer Nationalelf natürlich die Daumen“ oder „Das Schöne und Herausfordernde an unserem Sport ist ja, dass man mit dem Training nie fertig ist“ natürlich auch drei Namensnennungen seines Kappensponsors, drei Namensnennungen seiner neuen Lieblings-Automarke und gleich fünf Namensnennungen der geilsten Fluglinie überhaupt (Zitat: „Ich war [hier] immer wieder ein glücklicher und zufriedener Gast“).

Es gehört schon ziemlich viel Dickfälligkeit und Faulheit dazu, dieses Spiel mitzumachen. Schließlich ist der Plan des Managements aufgegangen, dass ihr Schützling ohne einen Finger zu krümmen die neuen Sponsoren in der Golfpresse (wir reden hier derzeit nur vom Internet, aber wenn die Golfmagazine nicht in der Winterpause wären, würde sich hiervon sicherlich auch vieles in den Printobjekten wiederfinden) untergebracht hat, ohne dass die Werbebotschaft verwässert wird. Warum also sollte der Sportler jetzt noch auf sich nehmen, diesen Golfmedien ein richtiges Interview zu geben? Von daher eine tiefe Verbeugung vor dem Management von Martin Kaymer, das der deutschen Golfpresse ein richtiges Ei gelegt hat. Apropos Eier: Die dicksten haben natürlich mal wieder meine Freunde von der Golf Time. Sie waren sich nicht zu schade unter die Abschrift der Pressemitteilung und das an alle Golfmedien herausgegebene Interview folgenden Disclaimer zu setzen:

„© GOLF TIME Verlag GmbH“

Pressemitteilung Golf Post golf.de
Die Nummer Eins unter den deutschen Golfern ist neuer Mercedes-Benz Markenbotschafter und wird den Stern zum ersten Mal nächste Woche beim Turnier in Abu Dhabi tragen. Neben anderen weltweiten Aktivitäten wird Martin Kaymer die exklusive MercedesTrophy, eine Premium-Turnierserie für Amateure, unterstützen.

„Ich bin sehr glücklich, Mercedes-Benz Markenbotschafter und damit ein Teil der herausragenden Familie von internationalen und nationalen Markenbotschaftern zu werden. Mercedes-Benz ist bei den Major-Turnieren sehr engagiert und mein wichtigstes persönliches Ziel für das Jahr 2014 ist ebenfalls, eine große Rolle bei diesen Events zu spielen“, sagte Martin Kaymer.

Martin Kaymer, Sieger der PGA Championship 2010, ist künftig neben dem amtierenden Masters-Champion Adam Scott und seinem deutschen Kollegen und zweimaligen Masters-Sieger Bernhard Langer internationaler Markenbotschafter, zusammen mit seinem Landsmann Marcel Siem als nationaler deutscher Markenbotschafter.
„Wir sind stolz darauf, Martin Kaymer in unserer Mercedes-Benz Familie begrüßen zu dürfen. Er hat sich als einer der besten Golfer in der Welt etabliert“, so Dr. Jens Thiemer, Vice President Brand Communications Mercedes-Benz Cars. „Die Tatsache, dass Martin als ehemalige Nummer eins der Welt unter anderem dafür gewonnen werden konnte, die weltweite MercedesTrophy im 25. Jubiläumsjahr zu vertreten, ist eine große Ehre und verleiht dieser faszinierenden Turnierserie den Glanz, den sie zweifellos verdient.”
Martin Kaymer ergänzt: „Ich bin besonders stolz darauf, aktiv in die diesjährige MercedesTrophy, die weltweit größte Amateur-Golfturnierserie, involviert zu sein, vor allem im Jahr ihres 25-jährigen Jubiläums. Golf ist ein globales Spiel, und Mercedes-Benz hat sich verpflichtet, den Sport zu unterstützen und noch populärer zu machen. Ich bin glücklich, nun ein Teil ihrer Bestrebungen zu sein – etwas, das mir sehr am Herzen liegt. Nur wenige Sportarten, wenn überhaupt, geben uns eine bessere Plattform, um miteinander zu interagieren.“
Jährlich nehmen über 60.000 Golfspieler aus mehr als 60 Ländern an der MercedesTrophy teil. Das Weltfinale findet traditionell im September in Stuttgart statt, der Heimat des Automobils.
Martin Kaymer ist die deutsche Nummer Eins im Golf. Seit seinem Wechsel ins Profilager 2005 hat er 19 Turniere gewonnen. Die Höhepunkte seiner Karriere sind der Gewinn der PGA Championship 2010, zwei Erfolge im Ryder Cup sowie der Sprung an die Spitze der Weltrangliste im Februar 2011.
Bereits seit den 1980er Jahren engagiert sich Mercedes-Benz im professionellen Golfsport. Seit 2008 ist Mercedes-Benz internationaler Partner des Masters in Augusta und beginnend mit diesem Jahr einer der drei Global Sponsors. Durch die Verbindung mit der PGA of America ist die Marke mit dem Stern „Official Vehicle“ bei der PGA Championship, der Senior PGA Championship und dem Ryder Cup, wenn dieser in den USA ausgetragen wird. 2011 wurde das Golfengagement von Mercedes-Benz um die Partnerschaft mit dem ältesten Golfturnier der Welt, der Open Championship, ergänzt.

Deutschlands Nummer eins im Golfsport, Martin Kaymer ist ab sofort neuer Mercedes-Benz-Markenbotschafter. Schon in der nächsten Woche wird Kaymer den Stern des Konzerns zum ersten Mal, beim Turnier in Abu Dhabi tragen. Neben anderen weltweiten Aktivitäten wird Martin Kaymer die MercedesTrophy, eine Premium-Turnierserie für Amateure, unterstützen.

„Ich bin sehr glücklich, Mercedes-Benz Markenbotschafter und damit ein Teil der herausragenden Familie von internationalen und nationalen Markenbotschaftern zu werden. Mercedes-Benz ist bei den Major- Turnieren sehr engagiert und mein wichtigstes persönliches Ziel für das Jahr 2014 ist ebenfalls, eine große Rolle bei diesen Events zu spielen“, sagte Martin Kaymer in der am Freitag erschienenen Pressemitteilung.

Martin Kaymer wird künftig neben dem amtierenden Masters-Champion Adam Scott und seinem deutschen Kollegen und zweimaligen Masters-Sieger Bernhard Langer internationaler Markenbotschafter des Autobauers aus Stuttgart. Auch der zweitbeste deutsche Golfer Marcel Siem steht bei den Stuttgartern unter Vertrag.

„Wir sind stolz darauf, Martin Kaymer in unserer Mercedes-Benz Familie begrüßen zu dürfen. Er hat sich als einer der besten Golfer in der Welt etabliert“, so Dr. Jens Thiemer, Vice President Brand Communications Mercedes-Benz Cars.

Martin Kaymer ergänzt: „Ich bin besonders stolz darauf, aktiv in die diesjährige MercedesTrophy, die weltweit größte Amateur-Golfturnierserie, involviert zu sein, vor allem im Jahr ihres 25-jährigen Jubiläums. Golf ist ein globales Spiel, und Mercedes-Benz hat sich verpflichtet, den Sport zu unterstützen und noch populärer zu machen. Ich bin glücklich, nun ein Teil ihrer Bestrebungen zu sein – etwas, das mir sehr am Herzen liegt. Nur wenige Sportarten, wenn überhaupt, geben uns eine bessere Plattform, um miteinander zu interagieren.“

Bereits seit den 1980er Jahren engagiert sich Mercedes-Benz im professionellen Golfsport. Seit 2008 ist Mercedes-Benz internationaler Partner des Masters in Augusta und beginnend mit diesem Jahr einer der drei Global Sponsors. Durch die Verbindung mit der PGA of America ist die Marke mit demStern “Official Vehicle” bei der PGA Championship, der Senior PGA Championship und dem Ryder Cup, wenn dieser in den USA ausgetragen wird. 2011 wurde das Golfengagement von Mercedes-Benz um die Partnerschaft mit dem ältesten Golfturnier der Welt, der Open Championship, ergänzt.

Bereits am Freitag wurde bekannt, dass Kaymer knapp vier Monate nach seiner Trennung von BMW schon bald das Zeichen eines anderen Automobilherstellers auf der Brust tragen.

„Ich bin sehr glücklich, Mercedes-Benz Markenbotschafter und damit ein Teil der herausragenden Familie von internationalen und nationalen Markenbotschaftern zu werden“, so Kaymer über die neue Zusammenarbeit. „Mercedes-Benz ist bei den Major- Turnieren sehr engagiert und mein wichtigstes persönliches Ziel für das Jahr 2014 ist ebenfalls, eine große Rolle bei diesen Events zu spielen.“

Kaymer ergänzt: „Ich bin besonders stolz darauf, aktiv in die diesjährige MercedesTrophy involviert zu sein. Golf ist ein globales Spiel, und Mercedes-Benz hat sich verpflichtet, den Sport zu unterstützen und noch populärer zu machen. Ich bin glücklich, nun ein Teil ihrer Bestrebungen zu sein – etwas, das mir sehr am Herzen liegt. Nur wenige Sportarten, wenn überhaupt, geben uns eine bessere Plattform, um miteinander zu interagieren.“ Jährlich nehmen über 60.000 Golfspieler aus mehr als 60 Ländern an der MercedesTrophy teil. Das Weltfinale findet traditionell im September in Stuttgart statt.
In der anstehenden Woche wird Kaymer mit neu gebrandeten Outfits in Abu Dhabi ins Jahr 2014 starten.

Golf Time Golf Magazin spox.com
Die Nummer eins unter den deutschen Golfern ist neuer Mercedes-Benz Markenbotschafter und wird den Stern kommende Woche zum ersten Mal beim Turnier in Abu Dhabi tragen. Außerdem wird Martin Kaymer die Amateurserie MercedesTrophy unterstützen.

Martin Kaymer, Sieger der PGA Championship 2010, ist künftig neben dem amtierenden MastersChampion Adam Scott und seinem deutschen Kollegen und zweimaligen Masters Sieger Bernhard Langer internationaler Markenbotschafter, zusammen mit seinem Landsmann Marcel Siem als nationaler deutscher Markenbotschafter.

Kaymer: „Ich bin sehr glücklich, Mercedes-Benz Markenbotschafter und damit ein Teil der herausragenden Familie von internationalen und nationalen Markenbotschaftern zu werden. Mercedes-Benz ist bei den MajorTurnieren sehr engagiert und mein wichtigstes persönliches Ziel für das Jahr 2014 ist ebenfalls, eine große Rolle bei diesen Events zu spielen.“

Glücklich über die neue Verbindung zeigt sich auch Mercedes-Benz: „Wir sind stolz darauf, Martin Kaymer in unserer Mercedes-Benz Familie begrüßen zu dürfen. Er hat sich als einer der besten Golfer in der Welt etabliert“, erklärt Dr. Jens Thiemer, Vice President Brand Communications Mercedes-Benz Cars.

„Die Tatsache, dass Martin als ehemalige Nummer eins der Welt unter anderem dafür gewonnen werden konnte, die weltweite MercedesTrophy im 25. Jubiläumsjahr zu vertreten, ist eine große Ehre und verleiht dieser faszinierenden Turnierserie den Glanz, den sie zweifellos verdient“, erklärte Dr. Thiemer weiter.

Die Nummer Eins unter den deutschen Golfern ist neuer Mercedes-Benz Markenbotschafter und wird den Stern zum ersten Mal nächste Woche beim Turnier in Abu Dhabi tragen. Neben anderen weltweiten Aktivitäten wird Martin Kaymer die exklusive Mercedes-Trophy unterstützen.

„Ich bin sehr glücklich, Mercedes-Benz Markenbotschafter und damit ein Teil der herausragenden Familie von internationalen und nationalen Markenbotschaftern zu werden. Mercedes-Benz ist bei den Major-Turnieren sehr engagiert und mein wichtigstes persönliches Ziel für das Jahr 2014 ist ebenfalls, eine große Rolle bei diesen Events zu spielen“, sagte Martin Kaymer.

Martin Kaymer, Sieger der PGA Championship 2010, ist künftig neben dem amtierenden Masters-Champion Adam Scott und seinem deutschen Kollegen und zweimaligen Masters-Sieger Bernhard Langer internationaler Markenbotschafter, zusammen mit seinem Landsmann Marcel Siem als nationaler deutscher Markenbotschafter.

„Wir sind stolz darauf, Martin Kaymer in unserer Mercedes-Benz Familie begrüßen zu dürfen. Er hat sich als einer der besten Golfer in der Welt etabliert“, so Dr. Jens Thiemer, Vice President Brand Communications Mercedes-Benz Cars. „Die Tatsache, dass Martin als ehemalige Nummer eins der Welt unter anderem dafür gewonnen werden konnte, die weltweite MercedesTrophy im 25.Jubiläumsjahr zu vertreten, ist eine große Ehre und verleiht dieser faszinierenden Turnierserie den Glanz, den sie zweifellos verdient.”

Martin Kaymer ergänzt: „Ich bin besonders stolz darauf, aktiv in die diesjährige MercedesTrophy, die weltweit größte Amateur-Golfturnierserie, involviert zu sein, vor allem im Jahr ihres 25-jährigen Jubiläums. Golf ist ein globales Spiel, und Mercedes-Benz hat sich verpflichtet, den Sport zu unterstützen und noch populärer zu machen. Ich bin glücklich, nun ein Teil ihrer Bestrebungen zu sein – etwas, das mir sehr am Herzen liegt. Nur wenige Sportarten, wenn überhaupt, geben uns eine bessere Plattform, um miteinander zu interagieren.“

Jährlich nehmen über 60.000 Golfspieler aus mehr als 60 Ländern an der MercedesTrophy teil. Das Weltfinale findet traditionell im September in Stuttgart statt, der Heimat des Automobils.

Martin Kaymer ist die deutsche Nummer Eins im Golf. Seit seinem Wechsel ins Profilager 2005 hat er 19 Turniere gewonnen. Die Höhepunkte seiner Karriere sind der Gewinn der PGA Championship 2010, zwei Erfolge im Ryder Cup sowie der Sprung an die Spitze der Weltrangliste im Februar 2011.

Bereits seit den 1980er Jahren engagiert sich Mercedes-Benz im professionellen Golfsport. Seit 2008 ist Mercedes-Benz internationaler Partner des Masters in Augusta und beginnend mit diesem Jahr einer der drei Global Sponsors. Durch die Verbindung mit der PGA of America ist die Marke mit dem Stern „Official Vehicle“ bei der PGA Championship, der Senior PGA Championship und dem Ryder Cup, wenn dieser in den USA ausgetragen wird. 2011 wurde das Golfengagement von Mercedes-Benz um die Partnerschaft mit dem ältesten Golfturnier der Welt, der Open Championship, ergänzt.

Die Nummer Eins unter den deutschen Golfern ist neuer Mercedes-Benz Markenbotschafter und wird den Stern zum ersten Mal nächste Woche beim Turnier in Abu Dhabi tragen. Neben anderen weltweiten Aktivitäten wird Martin Kaymer die exklusive MercedesTrophy, eine Premium-Turnierserie für Amateure, unterstützen.

„Ich bin sehr glücklich, Mercedes-Benz Markenbotschafter und damit ein Teil der herausragenden Familie von internationalen und nationalen Markenbotschaftern zu werden. Mercedes-Benz ist bei den Major-Turnieren sehr engagiert und mein wichtigstes persönliches Ziel für das Jahr 2014 ist ebenfalls, eine große Rolle bei diesen Events zu spielen“, sagte Martin Kaymer.

Martin Kaymer, Sieger der PGA Championship 2010, ist künftig neben dem amtierenden Masters-Champion Adam Scott und seinem deutschen Kollegen und zweimaligen Masters-Sieger Bernhard Langer internationaler Markenbotschafter, zusammen mit seinem Landsmann Marcel Siem als nationaler deutscher Markenbotschafter.

„Wir sind stolz darauf, Martin Kaymer in unserer Mercedes-Benz Familie begrüßen zu dürfen. Er hat sich als einer der besten Golfer in der Welt etabliert“, so Dr. Jens Thiemer, Vice President Brand Communications Mercedes-Benz Cars. „Die Tatsache, dass Martin als ehemalige Nummer eins der Welt unter anderem dafür gewonnen werden konnte, die weltweite MercedesTrophy im 25. Jubiläumsjahr zu vertreten, ist eine große Ehre und verleiht dieser faszinierenden Turnierserie den Glanz, den sie zweifellos verdient.“

Martin Kaymer ergänzt: „Ich bin besonders stolz darauf, aktiv in die diesjährige MercedesTrophy, die weltweit größte Amateur-Golfturnierserie, involviert zu sein, vor allem im Jahr ihres 25-jährigen Jubiläums. Golf ist ein globales Spiel, und Mercedes-Benz hat sich verpflichtet, den Sport zu unterstützen und noch populärer zu machen. Ich bin glücklich, nun ein Teil ihrer Bestrebungen zu sein – etwas, das mir sehr am Herzen liegt. Nur wenige Sportarten, wenn überhaupt, geben uns eine bessere Plattform, um miteinander zu interagieren.“

Jährlich nehmen über 60.000 Golfspieler aus mehr als 60 Ländern an der MercedesTrophy teil. Das Weltfinale findet traditionell im September in Stuttgart statt, der Heimat des Automobils. Martin Kaymer ist die deutsche Nummer Eins im Golf. Seit seinem Wechsel ins Profilager 2005 hat er 19 Turniere gewonnen. Die Höhepunkte seiner Karriere sind der Gewinn der PGA Championship 2010, zwei Erfolge im Ryder Cup sowie der Sprung an die Spitze der Weltrangliste im Februar 2011.

Bereits seit den 1980er Jahren engagiert sich Mercedes-Benz im professionellen Golfsport. Seit 2008 ist Mercedes-Benz internationaler Partner des Masters in Augusta und beginnend mit diesem Jahr einer der drei Global Sponsors. Durch die Verbindung mit der PGA of America ist die Marke mit dem Stern „Official Vehicle“ bei der PGA Championship, der Senior PGA Championship und dem Ryder Cup, wenn dieser in den USA ausgetragen wird. 2011 wurde das Golfengagement von Mercedes-Benz um die Partnerschaft mit dem ältesten Golfturnier der Welt, der Open Championship, ergänzt.

6 Comments

  • SebSwo sagt:

    @ “für seine Karriere weiterhin viel Erfolg – auf und abseits des Golfplatzes“ —> wen geht es überhaupt etwas an, wenn die einen den Vertrag auflösen und die anderen ihn an Land ziehen ? Das wäre eine Frage für ein Gespräch mit BMW gewesen.

    Es ist richtig, dass es nicht sonderlich clever ist eine Presse-Mitteilung 1:1 zu übernehmen, eventuell ist dies in der Vergangenheit des öfteren auch schon so passiert, nur nie aufgefallen. Jetzt fällt es aufgrund der Fülle an neuen Werbepartnern für Maddin halt eher mal auf.
    Ich hätte das ganze in 2-3 Sätzen mit eigenen Worten zusammengefasst und eine Verlinkung zur Quelle angeboten, eventuell brauchte man eine „Riesen-Geschichte“ und wusste nicht was man da selbst noch draus machen sollte ?!

    Die angesprochenen Portale sind für mich übrigens alles nur keine Presse. 😉

  • Gregor sagt:

    @SebSwo: Genau, reden wir einfach von „Content-Farmen“ und schon passt es wieder. Ich denke das auch niemand bei den entsprechenden Portalen als Golfjournalist bezeichnen würde, allenfalls als Contentmanager, die die Inhalte der Firmen und Agenturen ins CMS transferieren.

  • SebSwo sagt:

    @Gregor: Dem wiederum muss ich teilweise widersprechen:

    Hin und wieder schreiben durchaus Sport- und Golfjournalisten für solche Portale (die das teilweise seit mehreren Jahrzehnten auch tun), allerdings nicht solche Meldungen. Das machen in der Tat Freelancer, die „nur“ mit dem entsprechenden CMS vertraut sind.

  • Felix sagt:

    Vielen Dank für die Zusammenfassung. Großes Kino! Soweit ich das sehe ist die Golf Time auch die einzige Publikation, die vor die erste Frage noch „Golf Time“ setzt und somit den Eindruck erweckt, einer der eigenen Mitarbeiter wäre dort gewesen. Egal, Golf ist trotzdem ein geiler Sport.

  • Marc sagt:

    Auch was in den gedruckten Augaben vieler Golfzeitschriften so steht, hat ja mit sauberem Journalismus eher wenig zu tun. Die Grenzen zwischen journalistischer Berichterstattung und platter Werbung sind dort ja extrem fließend, um es mal vorsichtig auszudrücken. Der einzige Grund, solche Heftchen zu kaufen, waren für mich immer die Bilder von schönen Golfplätzen – und die kann man sich natürlich auch im Internet anschauen…

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