Masters Countdown. Teil 8: Ranking the Field

1. Tiger Woods (USA)
Wer würde nach Tigers Sieg im dritten Turnier nach seiner Verletzung gegen ihn setzen? Es ist zwar langweilig, ihn als Top-Favoriten zu nennen, aber That’s Life!

2. Paul Casey (England)
Paul Casey hat laut Weltrangliste das beste Jahr aller Spieler und konnte letzte Woche auch noch beweisen, dass er auch in den USA siegen kann. Zwei Siege in Folge sind zwar unwahrscheinlich, aber Casey sollte jeder auf der Rechnung haben

3. Padraig Harrington (Irland)
Bei allem Wirbel um Tiger sollte man nicht vergessen, dass Harrington die Chance auf den Paddie-Slam hat.
Majors liegen ihm, er zeigt steigende Form und landete bereits zwei Mal in Augusta unter den besten 5.

4. Nick Watney (USA)
Watney hat bisher ein beeindruckendes Jahr hingelegt. Und obwohl dies erst seine zweite Masters-Teilnahme ist, muss man ihn zu den Sieganwärtern zählen. Nicht nur weil er heiß wie Frittenfett ist, sondern weil er auch schon bei seinem Masters-Debüt mit einem 11. Platz überraschte.

5. Retief Goosen (Südafrika)
Retief belegte 2002 und 2007 in Augusta den zweiten Platz. Nach einer langen Formschwäche hat er 2009 wieder gute Ergebnisse aufzuweisen. Das zusammengenommen macht ihn zu einem heißen Sieg-Anwärter.

6. Phil Mickelson (USA)
Mickelson ist die Sphinx unter den Teilnehmern. Zwei Siege hat er 2009 auf dem Konto, doch beide hätte er fast am Finaltag verloren. Dazu kamen Turniere bei denen er den Cut um Längen verpasste, eines davon ausgerechnet letzte Woche. Doch den zweifachen Masters-Sieger darf man trotzdem nicht ignorieren.

7. Geoff Ogilvy (Australien)
Zwar wird Ogily überall als einer der Top-Favoriten genannt. Jedoch darf man nicht vergessen, dass er noch niemals auf diesem Kurs eine bessere Runde als 70 gespielt hat.

8. Stewart Cink (USA)
Auch wenn er dieses Jahr nur eine Top-Ten-Platzierung hat. Seine Masters-Bilanz ist klasse: Seit 2004 landete er nie außerhalb der Top 20.

9. Zach Johnson (USA)
Die Masters-Bilanz des Siegers von 2007 ist gut und 2009 hat er schon starke Ergebnisse. Man muss ihn daher auf der Rechnung haben.

10. Mike Weir (Kanada)
Seinem Sieg 2003 ließ er in den letzten vier Jahren ausschließlich Top-20-Platzierungen folgen. Keine Frage, den ersten linkshändigen Masters-Gewinner muss man auf der Rechnung haben.

11. Robert Karlsson (Schweden)
Bei seinen zwei Teilnahmen belegte Karlsson Platz 8 und Platz 30. Der Platz liegt offensichtlich seinem Spiel. Hinzu kommt, dass er seit 33 Wochen keinen Cut mehr verpasst hat.

12. Sean O’Hair (USA)
O’Hair war letztes Jahr 14. – und mit drei Top-5-Platzierungen hat er dieses Jahr die vielleicht beste Saison seiner Karriere vor sich.

13. Ernie Els (Südfrika)
Von 2000-2004 war Els beim Masters immer unter den besten 6, doch seither läuft es nicht mehr so gut. Einige gute Ergebnisse in den letzten Wochen lassen jedoch auf eine Trendwende hoffen.

14. Fred Couples (USA)
Fred Couples hat letzte Woche überzeugt. Doch die vielen Löcher bei widrigen Bedingungen haben seinem ohnehin lädierten Rücken sicherlich nicht gut getan. Daher muss er weiterhin als (guter) Außenseiter gelten.

15. Greg Norman (Australien)
Greg Norman hat es irgendwie geschafft, seinen zweiten Frühling zu finden. Dass sein Ergebnis bei der Open Championship keine Eintagsfliege war, bewies er letzte Woche.

16. Rory McIlroy (Nordirland)
McIlroy hat in den letzten Wochen bewiesen, dass er überall und mit jedem mithalten kann. Für einen Neuling sollte man aber die Trauben nicht zu hoch hängen.

17. Henrik Stenson (Schweden)
Für Henrik Stensons Position im Ranking habe ich eine komplizierte Formel genommen. 2007: Platz 17. 2008: Platz 17.

18. Lee Westwood (England)
Nach miesem Start ins Jahr kommt Lee Westwood langsam auf Touren. Seine Masters-Bilanz ist allerdings nicht überragend. Eine Top-10 1999 und ein elfter Platz im letzten Jahr.

19. Trevor Immelman (Südafrika)
Der Titelverteidiger muss beweisen, dass das letzte Jahr kein Zufall war. Angesichts seiner durchwachsenen Saison 2009 eine Herausforderung.

20. Luke Donald (England)
Nach seiner Pause mit der Handgelenksverletzung ist Donald noch nicht wieder richtig in Form – obwohl in ungeraden Jahren bei ihm immer eine Top-10-Platzierung ansteht.

21. Miguel Angel Jimenez (Spanien)
Die US-Ergebnisse des Mechanic waren dieses Jahr nicht gerade berauschend. Bei seinen sechs letzten Masters-Teilnahmen standen aber immerhin ein 8., 9. und 11. Platz zu Buche.

22. Jim Furyk (USA)
Furyks Bilanz beim Masters ist in Ordnung. Doch seine katastrophale Form in den letzten vier Wochen macht Sorgen.

23. Sergio Garcia (Spanien)
Bei drei seiner vier letzten Masters hieß er für Garcia am Freitag Koffer packen. Wenn er sich gegenüber den letzten Wochen nicht deutlich steigert, muss man das auch für dieses Jahr befürchten.

24. Steve Stricker (USA)
Drei verpasste Cuts in Folge beim Masters sollten zumindest leicht die Alarmglocken läuten lassen.

25. Steve Flesch (USA)
Im letzten Jahr belegte er den fünften Platz und auch bei seinen vorherigen Masters-Teilnahmen schnitt er gut ab. Allerdings schaffte er 2009 nur zwei Cuts.

26. Stephen Ames (Kanada)
Vier Teilnahmen, drei Mal unter den ersten 25. Der Kanadier scheint mit Augusta National gut zurecht zu kommen.

27. Jeev Milkha Singh (Indien)
Wenn man auf einen Singh setzen will, dann auf Jeev Milkha. Bei der CA Championship hat er bewiesen, dass er mit jedem mithalten kann und er hat bisher noch nie den Cut beim Masters verpasst.

28. Stuart Appleby (Australien)
Drei Top-20-Platzierungen in Folge sind ein gutes Empfehlungsschreiben für den langsam in Form kommenden Appleby.

29. Ian Poulter (England)
Bei seinen vier Masters war Poulter 13., 25., 31. und 33. Seine miese Leistung beim Arnold Palmer Invitational hat seine Aktien zwar fallen lassen, aber so schlecht war 2009 für Poulter nicht. Ein guter Außenseiter-Tipp.

30. Robert Allenby (Australien)
Allenby hat zwar ein besseres 2009 als sein Landsmann Appleby, doch Augusta National ist kein so gutes Pflaster. Bei neun Teilnahmen war er nie unter den ersten 20.

31. Justin Leonard (USA)
Bei 13 Masters verpasste er nur zwei Mal den Cut und seine zwei Top-20-Platzierungen in den letzten Wochen machen Mut für ein erfolgreiches Masters.

32. Andres Romero (Argentinien)
Bei seinem Debüt im letzten Jahr überraschte er alle mit einem 8. Platz. Romero lebt für große Turniere, wie er auch bei der Open Championship zeigte. Da ist es nicht so wichtig, dass er zuletz schwächelte.

33. Justin Rose (England)
Der schwache Start ins Jahr gehört der Vergangenheit an, langsam fängt sich Rose wieder. Und immerhin hat er hier schon einen 5. Platz und keinen verpassten Cut zu Buche sehen.

34. Bubba Watson (USA)
Der Platz ist wie für den Longhitter Watson gemacht, der beim letztjährigen Debüt die Top 20 knackte. Seine letzten drei Turniere waren zwar Mist, aber dem Linkshänder könnte eine Überraschung gelingen.

35. Rocco Mediate (USA)
Jeder würde Rocco noch so einen Auftritt wie bei der US Open gönnen. In den letzten Wochen hatte er vereinzelt gute Runden. Wenn er das beim Masters, wo er nur einmal den Cut verpasste, stabilisiert, ist die Frohnatur Mediate hoffentlich am Wochenende dabei.

36. Chad Campbell (USA)
Zwar verpasste er letztes Jahr den Cut, davor war er jedoch 3. und 17. Daher sollte er dieses Jahr keine Probleme haben, am Wochenende mitzuspielen.

37. Bernhard Langer (Deutschland)
Der Sieger von 1985 und 1993 dominiert die Senioren Tour und dürfte zu den wenigen Veteranen gehören, die noch halbwegs mithalten können.

38. Vijay Singh (Fiji)
Wie fast überall hat Singh auch hier eine gute Bilanz. Das hat ihn bei den anderen Turnieren des Jahres aber nicht davon abgehalten schlecht zu spielen.

39. Angel Cabrera (Argentinien)
Zuletzt war der Argentiert sehr schwach, aber Augusta National liegt dem Longhitter.

40. Anthony Kim (USA)
Kim schwächelt nach seiner superben 2008er Saison etwas, doch sein Masters-Debüt sollte ihm wieder Feuer unterm Hintern machen.

41. K.J. Choi (Südkorea)
Sein dritter Platz ist schon fünf Jahre her und zuletzt verpasste er zwei Cuts in Folge. Klarer Fall, Choi wäre schon froh, wenn er am Wochenende dabei ist.

42. Kenny Perry (USA)
Kaum ein Spieler lebt so sehr von den Ergebnissen der Vergangenheit wie Perry. Und die waren beim Masters nicht gut. Acht Teilnahmen, fünf verpasste Cuts.

43. Tim Clark (Südfrika)
Nach drei guten Auftritten, darunter ein 2. Platz, verpasste er letztes Jahr den Cut. Vermutlich ein Ausrutscher, denn seine 2009er Bilanz ist solide.

44. Rory Sabbatini (Südafrika)
2007 belegte er zwar den 2. Platz, aber dabei sollte man nicht vergessen, dass er von sechs Auftritten nur zwei Mal am Wochenende spielen durfte. Seine letzten Turniere lassen den Cut auch für dieses Jahr fraglich erscheinen.

45. Boo Weekley (USA)
Bei seinem Debüt 2008 war er 20. Das wird er dieses Jahr vermutlich nicht erreichen, zu schlecht verläuft die Saison. Am Samstag kann er vermutlich wieder auf die Jagd gehen.

46. Richard Sterne (Südafrika)
Bei seinem Debüt im letzten Jahr belegte er immerhin Platz 25. Zuletzt schwächelte er zwar, aber auch er gehört zum Kontingent der Südafrikaner, das man nicht unterschätzen sollte.

47. Jose Maria Olazabal (Spanien)
Der zweimalige Sieger kann immer ein gutes Turnier hier spielen, wenn es die Gesundheit zulässt.

48. Oliver Wilson (England)
Aufmerksame Fantasy-Golfer wissen, dass ich Wilson schätze. Er hat schon zwei Top-Ten-Plätze in den USA dieses Jahr verzählt und könnte als Rookie durchaus am Wochenende dabei sein.

49. Camilo Villegas (Kolumbien)
Nicht gerade der Lieblingsplatz von Villegas. Seine beiden Auftritte in Augusta National endeten mit dem verpassten Cut. Daher die überraschend niedrige Platzierung im Ranking.

50. Martin Kaymer (Deutschland)
Ein Schlag fehlte ihm letztes Jahr zum Cut. Aus der Erfahrung sollte er gelernt haben, doch sein kurzes Spiel war in den letzten Wochen so mies, dass er auf den schnellen Grüns von Augusta keine Chance hat, wenn er nicht ein Wundermittel findet.

51. Soren Kjeldsen (Dänemark)
Der Däne kommt in den USA offenbar zurecht wie er bei der CA Championship bewies. Daher könnte er trotz Rookie-Status durchaus den Cut schaffen.

52. Adam Scott (Australien)
Adam Scott fällt in der Weltrangliste gerade ins Bodenlose, daher sollte man nicht gerade Geld auf seinen Masters-Sieg setzen.

53. Ryuji Imada (Japan)
Imada ist immer für einen geschafften Cut gut, viel mehr aber auch nicht.

54. Louis Oosthuizen (Südafrika)
Oosthuizen hat ein super Jahr und auf der Proberunde hat er von seinen Landsleuten Immelman und Player sicher gute Tipps bekommen. Doch ob es reicht um die Unerfahrenheit auf dem Kurs auszugleichen ist fraglich.

55. Ross Fisher (England)
Beim Accenture Matchplay ließ er aufhorchen, doch die nächsten Auftritte waren ernüchternd für den Masters-Debütanten.

56. Alvaro Quiros (Spanien)
Augusta bevorzugt Longhitter wie Quiros und es ist nicht so viel Wasser im Spiel wie bei seinen desaströsen Auftritten in den letzten Wochen. Trotzdem wird er um den Cut kämpfen müssen.

57. Billy Mayfair (USA)
Irgendwie hat Mayfair die letzten vier Jahre den Cut geschafft. Doch die Glückssträhne wird dieses Jahr vermutlich reißen.

58. Graeme McDowell (Nordirland)
G-Mc verpasste bei seinem ersten Masters den Cut. Seine letzten Ergebnisse lassen ähnliches für dieses Jahr befürchten.

59. Brandt Snedeker (USA)
Im vergangenen Jahr kämpte Snedeker um den Sieg. Doch von der damaligen Form ist er so entfernt, dass der Begriff meilenweit noch untertrieben ist.

60. Hunter Mahan (USA)
Dieses Jahr läuft so gar nicht nach dem Geschmack von Mahan. Kaum vorstellbar, dass es hier anders ist.

61. Danny Lee (Neuseeland)
Mit seinem Sieg auf der European Tour ließ der Teenager dieses Jahr aufhorchen. Qualifiziert hat er sich allerdings als US Amateur Champion. Es würde niemanden wundern, wenn er den Cut locker schafft.

62. Shingo Katayama (Japan)
Sein bestes Ergebnis ist ein 27. Platz, aber der Cut ist meistens kein Problem für ihn.

63. Pat Perez (USA)
Platz vier beim Arnold Palmer Invitational vor zwei Wochen war ein gutes Empfehlungsschreiben. 2003 war er schon mal beim Masters und schaffte den Cut. Mit der Erfahrung von fünf Jahren auf der Tour sollte ihm ähnliches gelingen.

64. Kevin Sutherland (USA)
Seine Masters-Bilanz ist nicht berauschend, bei zwei Starts schaffte er einmal den Cut. Doch 2009 läuft nicht schlecht für ihn, er könnte am Wochenende dabei sein.

65. Ben Curtis (USA)
Bei großes Turnieren darf man Ben Curtis nie unterschätzen – auch wenn er hier bisher bei 5 Starts nur einmal am Wochenende dabei war.

66. Carl Pettersson (Schweden)
2009 lief nicht gut für ihn, aber bei beiden Masters-Teilnahmen schaffte er den Cut.

67. Soren Hansen (Dänemark)
Um sechs Schläge verpasste er letztes Jahr den Cut. Dieses Mal wird es sicher nicht ganz so viel, aber er sollte nicht unbedingt Hotelzimmer fürs Wochenende buchen.

68. Ryo Ishikawa (Japan)
Ehrlich gesagt wird mir zuviel Wirbel um den Jungen gemacht. Beim Masters wird er vermutlich auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt – zumal er nur aus kommerziellen Gründen eine Sondereinladung erhielt.

69. Chez Reavie (USA)
Bei seinem einzigen Masters verpasste er den Cut – wie auch bei fünf der letzten sechs Turniere.

70. Mark O’Meara (USA)
Tigers Kumpel schaffte zuletzt 2005 den Cut.

71. Y.E. Yang (Korea)
Mit seinem Sieg bei der Honda Classic auch sein Masters-Debüt gesichert. Er macht jedoch nicht einen so stabilen Eindruck, als dass er den Cut schaffen würde.

72. Sandy Lyle (Schottland)
Der Schotte kann sich auf die Majors immer gut fokussieren, die letzten zwei Jahre schaffte er beim Masters den Cut.

73. Prayad Marksaeng (Thailand)
Bei seinem Masters-Debüt im letzten Jahr warf er nach einer Runde das Handtuch. Er ist dieses Jahr also quasi ein Rookie. Immerhin war er bei der CA Championship in diesem Jahr 13., so dass man ihn nicht ganz abschreiben sollte.

74. Aaron Baddeley (Australien)
Das Masters ist nicht das Turnier des Australiers. Bei vier Teilnahmen schaffte er nur einmal den Cut und bei zehn Runden blieb er nicht ein einziges Mal unter Par.

75. Dudley Hart (USA)
Zwar landete er schon mal in den Top 30 beim Masters, aber 2009 ist einfach nicht sein Jahr.

76. Briny Baird (USA)
Seine zweite Teilnahme nach 2004. Damals verpasste er den Cut. Es wäre ein Wunder, wenn es dieses Jahr besser wird.

77. Mathew Goggin (Australien)
Ausgerechnet in der entscheidenden Woche war er in den Top 50 der Weltrangliste und schaffte es ins Feld. Das ist Genug des Glücks.

78. D.J. Trahan (USA)
Bei seiner ersten Masters-Teilnahme verpasste er deutlich den Cut. Anfang des Jahres hatte er gute Ergebnisse, aber in den letzten Wochen ging es wieder weiter nach unten.

79. Craig Stadler (USA)
Alle zwei Jahre schafft der Sieger von 1982 den Cut. 2009 ist er wieder an der Reihe.

80. Ben Crenshaw (USA)
Der zweimalige Masters-Sieger (1984, 1995) schaffte immerhin 2006 und 2007 den Cut. Warum nicht auch dieses Jahr?

81. Ken Duke (USA)
Der Debütant hatte 2008 ein gutes Jahr, aber 2009 sah es bisher ganz anders aus. Das Masters ist nicht gerade das ideale Turnier um den Trend umzukehren.

82. Reinier Saxton (Niederlande)
Der Holländer qualifizierte sich mit dem Sieg bei der British Amateur für das Masters und will nach dem Turnier Pro werden. Ihm wird kein Geld durch die Lappen gehen.

83. Dustin Johnson (USA)
Das Masters-Debüt steht unter keinem guten Stern. Vor zwei Wochen wurde er wegen Trunkenheit am Steuer angehalten. Bei den strengen Maßregeln von Augusta ist es ein kleines Wunder, dass man ihn nicht wieder ausgeladen hat.

84. John Merrick (USA)
Der Debütant ist in der Weltrangliste nicht mal unter den besten 120. Warum sollte er ausgerechnet beim Masters oben mitspielen?

85. Todd Hamilton (USA)
Seine Spielberechtigung durch den Sieg bei der Open Championship läuft aus. Zeit, sich für immer vom Masters zu verabschieden.

86. Lin Wen-Tang (Taiwan)
Durch einige SIege auf der Asian-Tour kam er in die Top 50 der Weltrangliste und qualifizierte sich damit für das Masters. Seither ging es jedoch nur noch bergab.

87. Jack Newman (USA)
Der US Amateur Public Links Champion hat ein Problem: Das Masters wird nicht im Match-Play-Format ausgetragen.

88. Ian Woosnam (Wales)
Woosie spielt nicht mehr viel, aber letztes Jahr durfte er immerhin auch am Wochenende dabei sein

89. Drew Kittleson (USA)
Der Zweite der US-Amateur-Championship feierte gerade seinen 20. Geburtstag. Es wird die einzige Feier diesen Monat bleiben.

90. Larry Mize (USA)
Sein durchschnittliches Rundenergebnis in den letzten zwei Jahren: 80

91. Steve Wilson (USA)
Der amerikanische Traum in Person. Jahrelang versuchte er auf der Tour Fuß zu fassen, gab entnervt seinen Pro-Status auf, kaufte eine Tankstelle und vier Jahre später steht er als US-Mid-Amateur-Champion plötzlich dort, wovon jeder Golfer träumt.

92. Tom Watson (USA)
Der Champion von 1977 und 1981 schaffte letztmalig 2002 den Cut. Dabei wird es auch bleiben.

93. Raymond Floyd (USA)
In den letzten 12 Jahren schaffte der Masters-Sieger 1976 nur einmal den Cut.

94. Fuzzy Zoeller (USA)
Zum 30. Jubiläum seines Sensationssieges wollte Zoeller noch einmal spielen. Doch nach diesem Jahr soll Schluss sein.

95. Gary Player (Südafrika)
Auch Gary Player hat angekündigt, dass dieses Jahr sein letztes Masters ist. Der Black Knight hat jedoch einen Teilnahme-Rekord aufgestellt, der so leicht nicht zu brechen sein wird.

96. Michael Campbell (Neuseeland)
Nein, ich denke nicht wirklich, dass Campbell hinter Player liegen wird. Aber wer bei 9 Teilnahmen nicht einmal den Cut geschafft hat, verdient es nicht, vor Player genannt zu werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.