Mein Haus, meine Frau, mein Knie: Ist Tiger bald pleite?

Glaubt man dem US-Wirtschaftsmagazin „Fortune“, dann steht es nicht gut um Tiger Woods Finanzen. Die Frau hat sich mit 100 Millionen US-Dollar aus der Ehe verabschiedet, das Megahaus verschlingt Unsummen, mit Golf ist gerade nix und die wenigen verbliebenen Werbepartner (Nike, EA) kürzen ihre Honorare. Tiger muss schon ganz im „Lost in Translation“-Style in Japan Spots für Sportsalben machen, um ein wenig Kohle (3 bsi 4 Millionen US-Dollar) einzufahren. Anscheinend decken die Einnahmen in diesem Jahr (geschätzte 20 Millionen US-Dollar aus Werbedeals plus PGA-Preisgelder in Höhe von 571,363 US-Dollar) bei weitem nicht die Ausgaben. Ergo: Der Mann hat ein Problem. Der Weg zum Sportmilliardär ist erst einmal versperrt.

Allerdings kann ich mir kaum vorstellen, dass der Tiger nicht noch irgendwo ein paar hundert Millionen auf der hohen Kante hat. Der Kuckuck bleibt dem Driver wohl erspart.

Anbei der Werbespot für die wärmende Salbe im Land der aufgehenden Sonne.

httpv://www.youtube.com/watch?v=Qrrk2WsA6Bk

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