Memorial Tournament: „Be right!“ oder das richtige Ansprechen des Balles

Steve Stricker führt nach der zweiten Runde des Memorial Tournament in Dublin, Ohio, mit 9 unter Par das Leaderboard an. Dank eines famosen Hole-in-One an der 8. Bahn (das eigentlich nach einem vermurksten Schlag aussah) und eines netten Birdies auf seinem letzten Loch, der 9, hat er drei Schläge Vorspung auf den Rest der Meute.

Unter den Verfolgern befindet sich auch Rory McIlroy, der sich zwar gestern eine Even-Par-Runde leistete, aber trotzdem noch auf dem geteilten 2. Rang liegt. Auf dem geteilten 6. Platz steht Luke Donald mit -5 in Lauerstellung. Uns Alex Cejka hat es insgesamt auf -1 gebracht und darf sich bislang auf Platz Nummer 40 über den geschafften Cut freuen.

Mich freut das gestrige Abschneiden von Berufsunsympath Chris DiMarco, der gestern eine lockere 77 kegelte und im Leaderboard mit letztendlich Even Par nach unten auf T-49 durchgereicht wurde.

Kleine Frage zum Schluss: Geht es nur mir so oder erinnert noch jemanden die merkwürdige Dancefloor-Hintergrundmusik bei den Statistikeinblendungen der PGA an Party Boy von „Jackass“? Falls der kein Begriff ist … ich habe mal ein Youtube-Video des jungen Mannes beigefügt.

Die Highlights von Runde 2:

httpv://www.youtube.com/watch?v=3qDjaWPAPKY

Steve Stricker redet den Ball ins Loch:

httpv://www.youtube.com/watch?v=P09pwT5O6sI

Chris „Party Boy“ Pontius tanzt Japan:

httpv://www.youtube.com/watch?v=mnQKq6VT1J0

 

5 Comments

  • Kiki sagt:

    Was um alles in der Welt hast Du denn gegen Chris Di Marco?! *entgeistert*

    • Denis Krah Denis Krah sagt:

      Ich habe ihn live und in Farbe erlebt. Und das war kein Vergnügen.

      • Kiki sagt:

        Ah, you never get the second chance to make the first impression…

        Ich habe auch so einige Spieler live und in Farbe erlebt (Monty, Poulter, Sergio), die ich eigentlich sehr mag und gerne sehe, aber die an dem Tag unfassbar rüde und unfreundlich waren. Aber hey, wir haben alle mal einen schlechten Tag.

        Was ich an DiMarco so mag ist, daß er wenig Talent hat (im Vergleich zu anderen Topspielern), aber unfassbar competitive ist. Als er damals gegen Tiger im Mastersplayoff verlor, fand ich das echt schade (auch wenn der Tiger chip-in an der 16 natürlich Wahnsinn war). Aber ich fand Tiger auch von jeher doof und extrem unsympathisch und bin sowieso meist für den Underdog. 😉

        • Denis Krah Denis Krah sagt:

          Ich habe den Kerl dreimal erlebt und einmal in einem Interview gehabt… der hat echt eine Menge schlechte Tage. 🙂

          • Kiki sagt:

            I rest my case. 🙂
            (Trotzdem hoffe ich, daß er wieder n seine alte Form anknüpfen kann, er war auch eine echte Bereicherg für das U.S. RyderCup Team damals. Einer der wenigen von denen man den Eindruck hatte, daß sie wirklich gewinnen wollen.)

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