Padraig Harrington lässt sich von seinen Gefühlen leiten

Kennt jemand einen guten Jedimeister für Padraig Harrington? Nach 15 Jahren trennt sich der Ire von seinem Yoda recht greisen Coach Bob Torrance. Der 79-jährige Schotte hatte davon erfahren, nachdem Harrington den Cut bei den Irish Open verpasste. Seine Reaktion auf das Ende der Langzeitbeziehung: “He (Harrington) has been going down a road that I think is wrong. I said to him, ‘If you go down too far, you won’t come back’“ (Wenn man in diesem Satz die Wörter vertauscht, klingt es tatsächlich nach Yoda).

Harrington selbst sprach von einer vorübergehenden Pause. “Until I am ready to listen to what he has to say, we are having a break” und “While I don’t want to completely break the relationship with Bob, I have got to see what else is out there“, diktierte er der Irish Times in den Schreibblock

Ist klar, Paddie. Wenn meine Freundin mir so einen Scheiß erzählen täte, dann würde bestimmt alles wieder in Ordnung kommen.

1 Comment

  • Kiki sagt:

    Ich denke mal, Padraig ist ein weitgehend talentfreies Arbeitstier der -holic Stufe. Nicht, daß er kein Talent hätte, aber er ist eben nicht so verschwenderisch vom Himmel begünstigt wie z.B. Tiger. Paddie arbeitet Golf 24/7, was ihm mittelfristig zwar Erfolge beschert, aber langfristig nur Frust. So lange er bei sich nicht mal fünfe gerade sein lässt, steigert er sich nur rein.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.