Wenn ein Werbevertrag nur vom Namen abhinge

Cooler Werbevertrag: Brooke Pancake und Waffle House
Cooler Werbevertrag: Brooke Pancake und Waffle House

Es müssen nicht immer Majorsiege für einen Werbevertrag nötig sein. Manchmal reicht es auch schon, wenn man den richtigen Namen trägt. Wie beispielsweise Brooke Pancake. Die 25-Jährige, die in ihrer Karriere gerade einmal drei Top-20-Resultate eingefahren hat, schloss Anfang des Jahres einen Werbevertrag mit der US-Fastfood-Kette Waffle House, den sie diese Woche um ein Jahr verlängerte. Einfach, weil Pfannkuchen als Nachname nun mal gut zu Waffeln passt. Das hat uns zum Nachdenken gebracht: Welcher Werbevertrag würde noch wie die Faust aufs Auge passen? Dabei haben wir natürlich nicht auf vollkommen selbsterklärende Nachnamen wie (Hennie) Otto, (Hank/Kelli) Kuehne, (Chad) Campbell, (Sandra) Post oder Brandt (Snedeker) gesetzt, sondern es muss schon eine gewisse Transferleistung erbracht werden.

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